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Sonntag, 09. Februar 2014

Mit Doris Hellmüller in der offenen Kloster-Weberei

Sorge tragen zu altem Wissen und Menschen dafür begeistern und die wertvollen Kulturorte touristisch erschliessen. Themen, die Doris Hellmüller, die Touristikerin und Landratskandidatin der Grünen Oberdorf auch in ihrem beruflichen Alltag beschäftigen. Mit ihrer Einladung nach Niederrickenbach bot sie den Interessierten einen Einblick in altes Handwerk und wertvolle Exponate der Stickereikunst.

Sorge tragen zu altem Wissen, Menschen dafür begeistern und die wertvollen Kulturorte touristisch erschliessen. Themen, welche die Touristikerin und Landratskandidatin, Doris Hellmüller aus Oberdorf, auch in ihrem beruflichen Alltag beschäftigen. Als Verantwortliche der Ausbildung von neuen StadtführerInnen bei Luzern Tourismus und selbst Stadtführerin, kennt sie die Interessen von Gästen aus dem In- und Ausland. Sie sieht ein grosses Potential in Nidwalden, gerade im sanften Tourismus. Im Namen der Grünen Oberdorf und der Wahlkampagne "8 spannende Einblicke – vor und hinter Nidwaldner Kulissen"lud sie am 8. Februar nach Maria-Rickenbach ein, das neue touristische Angebot "Altes Wissen – neu belebt" kennen zu lernen. Die Besichtigung der Kloster-Weberei, Schuhmacherei und der Ausstellung mit wertvollen Stickereien und Webereien, lockte rund 40 Interessierte nach Niederrickenbach. Handweberin Edith Juchler gab einen Einblick in ihr Handwerk und freiwillige Helferinnen führten durch die Ausstellung und Klosterkirche und zeigten die berühmte Krippe.Der Mensch lebt nicht von geistiger Nahrung allein. Erinnerungen werden durch kulinarische Erlebnisse verstärkt, dies gelang mit Zimtschnitte nach altem Klosterrezept und frischem Klostertee. Die begeisterten Besucher sind Beweis dafür, dass auch in einer zunehmend virtuellen Welt, echtes Handwerk und reale Begegnungen gefragt sind. Für die Landratskandidatin Doris Hellmüller ist klar: "Tourismus ist für ganz Nidwalden eine Chance, wenn er ökologisch, nachhaltig und engagiert ist. Die offene Weberei Kloster Maria-Rickenbach ist der Beweis dafür."

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