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Regierungsratswahl 2016

Regierungsratswahl am 28. Februar

Mein Anliegen ist eine nachhaltige Entwicklung in Nidwalden.

Ich möchte Lebensqualität erhalten und mehr Wohlstand für alle ermöglichen. Deshalb braucht es eine Politik, welche ökologische, soziale und wirtschaftliche Anliegen verbindet.

Für dieses Nidwalden werde ich mich als Regierungsrat einsetzen.

Ihr Conrad Wagner, Regierungsratskandidat

Wahlbeilage öffnen (Bild anklicken)


18. Februar 2016: Wahlpodium im Kollegi Stans

NNZ red. Gleich vier Kandidaten buhlen am 28.Februar um den frei werdenden Sitz im Nidwaldner Regierungsrat: Sepp Durrer von der FDP, Walter Odermatt von der SVP, Josef Niederberger von der CVP und Conrad Wagner von den Grünen.

Die Kandidaten erhalten am Donnerstag, 18.Februar, 19.15 Uhr, die Gelegenheit, vor Publikum Werbung in eigener Sache zu machen: an einem Podium, das unsere Zeitung in Zusammenarbeit mit dem Kollegi Stans organisiert. Es ist vorgesehen, dass Schüler die einzelnen Kandidaten kurz vorstellen, bevor diese in die Diskussion eingreifen, die von Markus von Rotz, Redaktionsleiter unserer Zeitung, moderiert wird.

Quelle: Neue Nidwaldner Zeitung vom 29.01.2016


Conrad Wagner für Nidwalden in den Regierungsrat!

Conrad Wagner ist unser Kandidat! Mit ihm wollen wir einen von sieben Sitzen im Nidwalder Regierungsrat besetzen.

1. Weil uns dieser Sitz auf Grund unseres Wähleranteils zusteht.

2. Weil wir eine konstruktive und in die Zukunft gerichtete Politik verfolgen. Uns dienen nicht die schnellen Gewinne und Erfolge als Richtschnur, sondern die nachhaltige Entwicklung von Nidwalden liegt uns am Herzen.

3. Wenn wir mit der schönen Nidwaldner Landschaft werben, denken wir daran, dass wir nicht die letzten unverbauten Wiesen zubetonieren.

4. Wenn wir Wohlstand für alle fordern, meinen wir auch die Nidwald­ner_Innen, welche nicht auf Rosen gebettet sind.

5. Wir reden nicht über Nidwalden, sondern mit allen Menschen in Nidwalden, auch den uns fremden, die aus Not ihre Heimat verlassen mussten und zufällig in Nidwalden gestrandet sind.

SVP 2.04 Sitze, abgerundet = 2 Sitze | CVP 2.03 Sitze, abgerundet = 2 Sitze

FDP 1.69 Sitze, aufgerundet = 2 Sitze | Grüne 0.89 Sitze, aufgerundet = 1 Sitz

 


Einladung zur Nominationsversammlung

Am 28. Februar 2016 kommt es zur Ersatzwahl in die Nidwaldner Regierung. Der Vorstand beantragt der Mitgliederversammlung Landratspräsident Conrad Wagner als Kandidaten für den frei werdenden Sitz im Regierungsrat zu nominieren. Die Wahl wird nötig, weil Hans Wicki (FDP) nach seiner Wahl in den Ständerat vorzeitig aus dem Regierungsrat zurücktritt.

Nominationsversammlung: Freitag, 8. Januar 2016, 19:00 Uhr.
Kapuzinerkloster Stans, im Refektorium, Mürgstrasse 18.

Teilnehmen können nur Mitglieder mit einer persönlichen Einladung.


Vorstand beantragt Conrad Wagner zu nominieren

Bild Melk Imboden

Seit bald sechs Jahren sind die Grünen Nidwalden nicht mehr im Regierungsrat Nidwalden vertreten. Sie wollen nicht weiter in der Oppositionsrolle verharren und sind bereit auch in der Regierung Verantwortung zu übernehmen. Rechnerisch ist der Anspruch auf einen Sitz in der aus sieben Mitgliedern bestehenden Regierung gerechtfertigt. Die Grünen erheben aber auch Anspruch auf den frei werdenden Sitz, weil es im Regierungsrat alle politischen Vertretungen brauche. Der Vorstand beantragt der Mitgliederversammlung, Landratspräsident Conrad Wagner als Kandidaten für den frei werdenden Sitz im Regierungsrat zu nominieren.

Conrad Wagner soll für die Grünen Nidwalden den frei werdenden Sitz in der Nidwaldner Regierung besetzen. Der 56 jährige ist Mobilitätsberater für Unternehmen und Städte. Er ist seit 2006 im Landrat und Mitglied der Finanzkommission. Der amtierende Landratspräsident hat bereits 2014 für den Regierungsrat kandidiert, um den 2010 verlorenen Sitz für die Grünen zurück zu holen. Leo Amstutz, Präsident der Grünen Nidwalden, begründet die Kandidatur mit dem rechnerischen Anspruch auf einen Sitz im siebenköpfigen Regierungsrat. Und: "Die Grünen sind seit bald sechs Jahren nicht mehr im Regierungsrat vertreten. Deshalb fehlt die soziale und ökologische Stimme im Regierungsrat". Dass diese Stimme fehle, zeige sich daran, wenn Sparübungen der Regierung auf dem Buckel der Schwächsten von einer Mehrheit der NidwaldnerInnen nicht gutgeheissen werden. Es brauche offensichtlich neue Ideen, wie das chronische Defizit des Kantons beseitigt werden könne - Conrad Wagner werde auch hier Impulse geben können.

Für den GN-Präsidenten ist Landratspräsident Conrad Wagner der geeignete Kandidat, weil er auch ausserhalb der Partei als konzilianter und lösungsorientierter Politiker wahrgenommen werde. Er sei ein Netzwerker ohne Scheuklappen.

Die Mitgliederversammlung der Grünen Nidwalden entscheidet am Freitag, 8. Januar 2016 über den Antrag des Vorstandes, Conrad Wagner für die Regierungsratsersatzwahl zu nominieren.

Medienmitteilung vom 16. Dezember 2015 > PDF
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