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Pauschalbesteuerung auch für Schweizer

Kleine Anfrage von Landrat Conrad Wagner, Stans


Was nur für Ausländer gedacht ist, gilt anscheinend auch für priviligierte Schweizer. Wie der Tagesanzeiger berichtete, gibt es in Nidwalden zwei bis drei Schweizer, die von der Pauschalbesteuerung profitieren. Der Tagesanzeiger beruft sich auf die Kantonale Steuerverwaltung Nidwalden.

Kleine Anfrage

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Abstimmungsempfehlung der Grünen

Klare und eindeutige Ergebnisse der Mitgliederbefragung.

 

Die Mitglieder sagen mit 51 JA zu einem NEIN bei einer Enthaltung der Pauschalbesteuerung von reichen Ausländern klar und deutlich Adieu. Einstimmig wird die Ecopop-Initiative abgelehnt und die Goldinitiative erhält von den Grünen mit 49 NEIN zu einem JA bei zwei Enthaltungen ebenfalls eine Abfuhr.

Ergebnisse der Online-Abstimmung

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Adieu Pauschalsteuer!

Grüne Nidwalden sagen JA zur Abschaffung von Steuerprivilegien.

 

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, heisst es in der Bundesverfassung. Deshalb gehört die Pauschalbesteuerung für ausländische Multimillionäre abgeschafft. Wenn reiche Zuzüger aus dem Ausland Deals mit den Steuerbehörden aushandeln können, ist das ungerecht und lädt zu Missbräuchen ein.

Abstimmungsempfehlung der Grünen Nidwalden

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Die Goldinitiative erhält von den Mitgliedern eine Abfuhr

Louis Schelbert, Grüner Nationalrat Luzeren:

"Die Gold-Initiative würde das Ende des Euro-Mindestkurses herbeiführen, zum Schaden der Volkswirtschaft. Sie ist deshalb abzulehnen."

Die Gold-Initiative will unsere Nationalbank in ein starres Korsett zwängen und ihr so die Unabhängigkeit nehmen. Das schadet dem Schweizer Franken, der Exportindustrie und den Kantonen. Deshalb lehnen der Bundesrat, das Parlament und eine breite Allianz aus allen Parteien die Initiative entschieden ab!

→ Abstimmungsempfehlung der Grünen Nidwalden

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Ecopop-Initiative wird einstimmig abgelehnt

Co-Präsidentin Regula Rytz gegen die Ecopop-Initiative:

Ecopop ist keine grüne Initiative. Grüne Politik setzt bei den Ursachen an. Wenn wir verhindern wollen, dass die Schweiz zubetoniert wird und die Verkehrslawine wächst, dann müssen wir die Raumplanung stärken. Neue Autobahnen verhindern. Den Fussabdruck verkleinern. Das schädliche Standort- und Steuerdumping stoppen.

→ Abstimmungsempfehlung der Grünen Nidwalden

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GNwes November 2014

Inhalt


Abstimmungsvorlagen vom 30. November 2014
Die neuen MandatsträgerInnen

→ lesen

7

Nein zur zweiten Gotthard-Röhre

Grüne Nidwalden unterstützen das Referendum.

 

Mit einer zweiten Gotthardröhre würde dem internationalen Transitverkehr der rote Teppich ausgerollt. Nur ein Referendum kann dieses Eigentor verhindern.

Weitere Informationen zum Referendum

 

 

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Fair-Food-Initiative

Die Grünen Nidwalden unterstützen die Fair-Food-Initiative.

 

Die Fair-Food-Initiative verlangt, was für alle selbstverständlich ist:
Lebensmittel aus einer naturnahen, umwelt- und tierfreundlichen Landwirtschaft mit fairen Arbeitsbedingungen.

Weitere Informationen zur Fair-Food-Initiative

Greencard

Das Glück und das Gjufel um das Kloster

Greencard für Elsbeth Flüeler

 

Das Kloster ist erstens zurück in den Händen des Kantons; wir haben eine zweite Chance und die dritte gute Nachricht ist: die Regierung hat gelernt. Sie hat eine Studie erstellen lassen. Diese zeigt nicht nur, wie Interessenten das Kloster nutzen könnten, sondern auch, was unserem Kanton denn wirklich fehlt: nämlich öffentlicher Raum, und der Sinn für Neues.